Rishiri Island - „ The floating mountain“
Nach der ca 1 1/2 stündigen Überfahrt von Wakkanai nach Rishiri wurden wir direkt am Hafen mit großartigen Wellen überrascht.
Obwohl die Sonne schon recht tief stand, konnte uns keiner von einem kurzen Sunset surf abhalten. Der Ein- und Ausstieg des Surfspots über eine glitschige Bootsrampe war nicht ganz einfach, dafür hat sich der Surf aber mehr als gelohnt!
©Aaron Jamieson
Auf der Suche nach mehr guten Wellen erkundeten wir die Insel in den nächsten beiden Tagen ausführlichst. Man braucht ca. 1 1/2 Stunden um sie zu umrunden. Auf der Suche nach günstigem Swell und offshore Wind, kann man entweder links oder rechts herum fahren. - Uns hat am Ende nur noch rückwärts gefehlt! ;-)
Aufgrund fast minütlicher Wetteränderung mussten wir immer sehr spontan entscheiden, ob wir den Tag am Meer oder auf dem Berg verbringen wollten.
©Aaron Jamieson
©Aaron Jamieson
Am 4. Tag konnten wir dann endlich mit unserem Guide und local Surfer Toshi (Toshiya Watanabe) den unglaublich beeindruckenden Vulkan auf Rishiri besteigen.
©Aaron Jamieson
Der Gipfel hat sich uns an diesem Tag jedoch verweigert, da uns wieder einmal Wind und Schneewolken ein Strich durch die Rechnung machten. Nichtsdestotrotz war die Aussicht auf Meer und Hokkaido, wenn auch nur für kurze Augenblicke, atemberaubend.
©Aaron Jamieson
Tag 16 verbrachten wir dann bei purem Sonnenschein und (fast) keinem Wind auf eigener Mission am Berg. Dieses Mal präsentierte sich dieser beeindruckende Vulkan in seiner vollen Pracht.
©Aaron Jamieson
Der krönende Abschluss an unserem letzten Tag auf Rishiri war eine weitere Surfsession, bei der uns Toshi und weitere local Surfer begleiteten.
Rishiri hat uns vom ersten bis zum letzten Tag absolut in seinen Bann gezogen, und wir können jedem der unsere Leidenschaft für die Berge und das Meer teilt eine Reise dorthin empfehlen.
©Lena Stoffel

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